![]() | Sende-Termine: Mo 21:30; 00:30; 03:30 Di 18:30 Mi 16:30 Do 14:30 Fr 12:30 |
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volume 22
Lost and found 22. Jänner bis 28. Februar 2007 kuratiert von |
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Auf ironische Weise interpretiert der St.Petersburger Filmemacher Boris Kazakov in seinen Animationsfilmen die sowjetische Kultur und den Pathos des "wissenschaftlichen und technischen Fortschritts", indem er seine Zeichnungen und Figuren Bild für Bild auf gefundenem 35 mm-Dokumentar- oder Spielfilmmaterial der Sowjetzeit einschreibt, wobei er das Ausgangsmaterial nicht "glättet", sondern für sich weiter bestehen lässt; der darüber gezeichnete Animationsfilm präsentiert sich als eigenständiges Werk. Diese unterschiedlichen, in verschiedenen Techniken umgesetzten Sujets laufen gleichzeitig über den Bildschirm und resultieren in einer erstaunlich homogenen visuellen Gesamtheit. Ein rasantes Graffiti-Rodeo.
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volume 23
Katzenfernsehen 1. bis 31. Dezember 2006 kuratiert von Bettina Henkel im Gespräch mit Katharina Fiegl
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volume 24
Secrets for Sale 1. bis 30. November 2006 kuratiert von |
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Mit „Secrets for Sale“ legt die Lausanner Künstlerin Elodie Pong den Finger auf jenes zeitgenössische gesellschaftliche Phämomen, das Menschen in zahlreichen Live-TV-Shows dazu bringt, Privatangelegenheiten und Intimes vor einer anonymen Öffentlichkeit auszubreiten. „Secrets for Sale“ gibt ein verstörendes Röntgenbild einer Gesellschaft wieder, in der alles (ver-)käuflich geworden ist.
Mehr Info zum Projekt: www.elodiepong.net/secrets/
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volume 8
Consciousness, Understanding 'N Trust kuratiert von mit Filmen von
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volume 3
Ein Kopfbegehren 1. bis 30. September 2006 kuratiert von mit dem Film |
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volume 21
TV as a Fireplace 1. bis 31. August 2006 kuratiert von |
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"TV as a Fireplace" zeigt eine Zusammenstellung von Videoarbeiten, die sich in expliziter Weise auf das Medium Fernsehen bzw. Internet beziehen, zuweilen in das vorhandene Material ausser der Titelgebung auch nicht eingreifen, die künstlerische Arbeit bei einigen Arbeiten allein in der Aneignung beziehungsweise Kontextverschiebung liegt. Es handelt sich dabei nicht um eine Aneignung von Found Footage-Material, die die Erzählung einer „eigenen Geschichte“ und damit einer Verwerfung des ursprünglichen Sinnzusammenhangs des Ausgangsmaterials zum Ziel hat, vielmehr geht es um eben die Betonung, Heraushebung, Selektion und die inhärente Aussage des gefunden Materials. Unter diesem Aspekt stellen sich auch die Beiträge dar, die durch nachträgliches Eingreifen (Editieren, Auslassen, Hinzufügen, etc.) verändert wurden.
Still: Adrian Williams - Weather Report, Deutschland/Japan 2001
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volume 30
Kurt Kren - Das Unbehagen am Film Montag, 17. Juli 2006, 21:30 Uhr |
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Aus Anlass der Ausstellung über das Frühwerk von Kurt Kren im Atelier Augarten, Wien (bis 13. August), zeigt play: special edition eine Auswahl seiner frühen Filme. Kurt Kren (1929-1998) zählt zu den wichtigsten Vertretern der internationalen Filmavantgarde und gilt als Wegbereiter des strukturellen Films. Vor allem in den frühen experimentellen Filmen wird die Materialität des Mediums heraus gearbeitet und Wahrnehmungsvorgänge in einer Art analysiert, die gewöhnliche Sehgewohnheiten unterlaufen.
Still: Kurt Kren - 20/68 Schatzi, Österreich 1968
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volume 29
Referat Mozart 2056 präsentiert Präsente 10. bis 14. Juli 2006 auf Okto kuratiert von |
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Über 200 TeilnehmerInnen sind bisher dem allgemeinen Aufruf von Deutschbauer / Spring gefolgt, aktiv am Geist Mozarts bzw. am Wiener Mozartjahr 2006 mitzuwirken. Neben Beiträgen und Antibeiträgen in Form von Bild und Text, Tanz, Nippes und Musik gibt es auch Videobeiträge, von denen das Referat Mozart 2056 eine kleine Auswahl in play: special edition präsentiert.
Still: Markus Hanakam / Roswitha Schuller – Heimshop Wunderware präsentiert: Mozart in Dosen, Österreich 2006
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volume 28
Voyager 2 3. bis 7. Juli 2006 auf OktoErstausstrahlung: Montag, 3. Juli 2006, 21:30 Uhr Neu: Webstream auf Okto kuratiert von Ursula Maria Probst mit Filmen von Djana Covic, Elisabeth Grübl, Judith Huemer, Anu Pennanen, Jutta Strohmaier und Justene Williams |
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Inwieweit Kunst im öffentlichen Raum in der Lage ist, gesellschaftliche Standards zu beeinflussen, ist ein viel diskutiertes Thema. In den Projekten von Anu Pennanen, Jutta Strohmaier und Judith Huemer wird der Begriff der „Visual Culture“ einer erneuten Redefinition unter Berücksichtigung der sozialen und kulturellen Konsequenzen unserer Bildproduktion unterzogen. Das Lustprinzip wird nicht mehr von einem Realitätsprinzip begrenzt, das Lustprinzip bringt die Kontrolle selbst hervor. In ihrem Videoporträt „Scan“ reagiert Elisabeth Grübl auf den heute weitgehend technisierten und dematerialisierten Bildtransport indem sie in der visuellen Umsetzung einen Scanvorgang simuliert. Den Verlust jeder homogenen Identitätsvorlage thematisiert Djana Covic in „Lebenslauf“.
Still: Judith Huemer – The Beautiful Legs That Continue Their Way, Österreich 2001/2006
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volume 16
Himmel Erde Hölle 1. bis 31. Juli 2006 kuratiert von |
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Vom Filmemacher Peter Jaitz stammt das poetische Kurzdrama um eine Familiengeschichte, in Jahrzehntensprüngen zurück erzählt als assoziativ erinnerte Kette von Todesfällen. In den performativen Videos der Künstlerinnen Miriam Bajtala und Esther Stocker geht es ebenfalls um existenzielle menschliche Erfahrungen: um Gefühle des Verschoben- und Geworfenseins. Mythen der "Black Box" treffen auf solche des "White Cube", filmische Erzählung auf künstlerische Strategien. Wer kann schon sagen, was "Himmel" und was "Hölle" ist?
Still: Miriam Bajtala – Paranoia (Death Valley), Österreich 2004
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volume 27
Medienkunst-Studierende der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe präsentieren ein Projekt von |
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Medienkunst-Studierende der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe präsentieren ihre Videoarbeiten: 16 Beiträge oder eine halbe Stunde gute Videokunst. Ein voyeuristischer Blick in ein New Yorker Loftfenster, Angler am Wiener Donaukanal vor dem Wiener Szenelokal „Flex“, Dreharbeiten für ein Werbeclip in Moskau, Möbelballet in einer Studenten WG in Karlsruhe, Autowaschanlage, Shoppingmall, wo die Konsumenten abgeschleckt und verschlungen werden, Suche nach U-Booten in Finnland, Schwitzen in einer Sauna und mehr.
annajermolaewa.hfg-karlsruhe.de
Still: Jan Schumann - Untitled, Deutschland 2006
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volume 26
Passage 19. bis 23. Juni 2006 auf Okto Erstausstrahlung: Montag, 19. Juni 2006, 21:30 Uhr Neu: Webstream auf Okto kuratiert von Andrea Winklbauer mit Filmen von Detlev Buck, Nigel Dick, Krisztina Kerekes, Jörg Rainer und Jutta Strohmaier |
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volume 25
Local - Recent video art from Australia 12. bis 16. Juni auf Okto |
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"Local" weist nicht nur auf Australien als Schauplatz hin, sondern wird auch zur Beschreibung eines engeren Umfelds angewandt: für das Stammlokal oder die Leute in der Gegend. Das Videoprogramm fasst Arbeiten zusammen, die das Lokale daran thematisieren, in Australien zu sein - und von dort aus auf den Rest der Welt zu blicken.
Neu: Webstream auf Okto
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volume 24
Secrets for Sale 5. bis 9. Juni auf Okto |
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Mit „Secrets for Sale“ legt die Lausanner Künstlerin Elodie Pong den Finger auf jenes zeitgenössische gesellschaftliche Phämomen, das Menschen in zahlreichen Live-TV-Shows dazu bringt, Privatangelegenheiten und Intimes vor einer anonymen Öffentlichkeit auszubreiten. „Secrets for Sale“ gibt ein verstörendes Röntgenbild einer Gesellschaft wieder, in der alles (ver-)käuflich geworden ist.
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volume 15
Zoing Boing 1. bis 30. Juni 2006 kuratiert von Gespräch |
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„Kebab aus Istanbul, Autos aus China und PacMan macht auf Salome. Zwei Filme von Filmemachern, einer von einem Künstler. Die Welt ist groß - der Bildschirm klein. Enjoy!“ Der Künstler Edgar Honetschläger kuratierte diese Folge von play: special edition mit einer unübersehbaren Vorliebe für Ironie und Spieltrieb. In „Habibi Kebab“ von Paul Horn und Harry Hund wird fremdsprachiges Footage aus den Sechzigern mit unsterblichen Untertiteln wie „Ihre Hinwendung zur metaphysischen Dingverrätselung gefällt mir an Ihrer Arbeit“ zur Kunstszenepersiflage versoapt. In Christian Zaglers komischer Adaption der Salome-Oper nach Oscar Wilde und Richard Strauss sind die Akteure entweder kugelrund oder stricherldünn, aber immer pixelige Computerspielfiguren. Und Thomas Ellers, „Dino“ betitelter Film zeigt ein Hybrid von einem blinkenden, autonom bewegten Spielzeugauto, das, von ihm selbst entworfen und eigens in China hergestellt, in großer Stückzahl losgelassen, beständig auf sein eigenes Ebenbild trifft…
Still: Christian Zagler - Salome in Low Land, Österreich 2006
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volume 23
Katzenfernsehen 29. Mai bis 2. Juni auf Okto |
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Als Künstlerin wäscht Katharina Fiegl einfach gerne – alles wird gesäubert, alles schön rein. Zu sehen ist das Video einer gewaschenen Kamera, so auch der Titel der 2005 entstandenen Arbeit: Einen Waschgang lang filmt die Kamera während des Waschvorgang von innen mit. Während 1969 Jan Dibbets Arbeit TV as a fireplace vom WDR gesendet wurde und damit laut Initiator Gerry Schum sich „Bei dieser Mini-Eurovision ... dann Deutsche, Holländer und Belgier zusammen vor einem Kaminfeuer vereinigen“ (in Christian Fricke „Dies alles Herzchen wird einmal Dir gehören“, Diss. Bonn 1993), haben nun Wiener Katzen über Okto und play: special edition die Möglichkeit einer Leidenschaft, nämlich dem Zusehen einer sich drehenden Waschmaschine, nachzugehen. Frauchen und Herrchen sind dabei auch willkommen!
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volume 22
Lost and found 22. bis 26. Mai auf Okto |
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volume 21
TV as a Fireplace 15. bis 20. Mai auf Okto |
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volume 20
Tour retour 8. bis 13. Mai auf Okto Erstausstrahlung: Mo, 8.5., 21:30 Uhr kuratiert von Andrea Winklbauer mit Filmen von Mladen Bizumic, Fordbrothers (Thomas Draschan / Sebastian Brameshuber), N.I.C.J.O.B., Constanze Ruhm und Markus Schinwald |
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volume 19
Loop 1. bis 5. Mai auf Okto kuratiert von mit Filmen von |
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N.I.C.J.O.B. alias Nicolas Jasmin waehlt winzige Schnipsel Found Footage aus Spielfilmen aus, die er loopt, spiegelt und sampelt, und macht daraus neue Filme. In den sehr differenziert geschnittenen Arbeiten mit manchmal kaum zu unterscheidenden Sequenzen aus nur ganz leicht divergierendem Material wird der urspruengliche Erzählzusammenhang zertrümmert. Die von den Bildern transportierten Bedeutungen sind in der neuen Strukturierung mit reflektiert und auf mehreren Ebenen zur Diskussion gestellt.
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play exhibition
Orte, so scheint es 1. bis 31. Mai kuratiert von mit Filmen von |
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Gespraech mit Susi Jirkuff:
Donnerstag, 25. Mai 2006, 19:00 Uhr
Susi Jirkuffs Animationsfilme sind gezeichnete Aneignungen von Bildern aus den Massenmedien. Auf ironische Weise thematisieren sie die Wahrnehmung des scheinbar Bekannten in einem urbanen Umfeld, von Orten, Menschen und Situationen, wie auch die kulturellen Stereotypen, Projektionen und Missverständnisse, die darin begruendet sind.
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Volume 18
Best of Serial Cases_1 Acquaintance
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Serial Cases_1 Acquaintance ist ein gemeinsames Videoprogramm von KuratorInnen aus acht Staedten: Holon/Israel, IaÅŸi/Rumaenien, Istanbul/Tuerkei Novi Sad/Serbien &Montenegro, Sofia/Bulgarien, Usti nad Labem/Tschechische Republik, Zagreb/Kroatien, Graz/Austria. Die Selektionen dauern jeweils 90 Minuten und werden parallel in allen 8 Staedten gezeigt. Details zu den Video-Selektionen unter:
www.nomad-tv.net/serial_cases
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volume 17
Frame Dropping kuratiert von |
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volume 16
Himmel Erde Hölle
mit Filmen von |
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Vom Filmemacher Peter Jaitz stammt das poetische Kurzdrama um eine Familiengeschichte, in Jahrzehntensprüngen zurück erzählt als assoziativ erinnerte Kette von Todesfällen. In den performativen Videos der Künstlerinnen Miriam Bajtala und Esther Stocker geht es ebenfalls um existenzielle menschliche Erfahrungen: um Gefühle des Verschoben- und Geworfenseins. Mythen der "Black Box" treffen auf solche des "White Cube", filmische Erzählung auf künstlerische Strategien. Wer kann schon sagen, was "Himmel" und was "Hölle" ist?
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play exhibition
Eine Doku ist keine Doku ist eine Doku 3. bis 30. April kuratiert von |
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Satire ist das Mittel, mit dem Ronald Kodritsch in seiner durch den Raub der Saliera aus dem Wiener Kunsthistorischen Museum inspirierten Fake-Doku aus dem Jahr 2003 einen droegen Wiener Kunstsammlerhabitus urkomisch auf die Spitze treibt. Die Story ist erfunden, die Aussage dafuer nicht weniger wahr.
Gespraech mit Ronald Kodritsch:
Donnerstag, 20. April 2006, 19:00 Uhr
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volume 15
Zoing Boing
mit Filmen von |
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Kebab aus Istanbul, Autos aus China und PacMan macht auf Salome. Zwei Filme von Filmemachern, einer von einem Künstler. Die Welt ist groß - der Bildschirm klein. Enjoy!
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volume 14
Bangalore: Hybrid Cityscapes mit Filmen von |
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"Bangalore: Hybrid Citiscapes" zeigt urbane Entwicklungen und Strukturen in der indischen IT-Metropole Bangalore und stellt dabei v.a. auch die Kehrseiten der "Information City" in den Mittelpunkt. Internationale und lokale KuenstlerInnen beschaeftigen sich mit Widerspruechen und sozialen Fragmentiertheiten einer Stadt im Umbruch.
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volume 13
Fait divers Arbeiten von Studierenden des Instituts fuer Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universitaet Wien mit Filmen von |
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volume 12
Suspense I - Cuttings
kuratiert von mit Filmen von |
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Suspense beschreibt eine Intensitaet der Form: Ein Kunstwerk loest etwas aus, dem sich der Betrachter nicht entziehen kann. Ein Mittel Suspense zu erzeugen ist das Ausschnitthafte. Was man sehen kann, ist offensichtlich nur ein Teil. Und das, was man nicht sieht, waere vielleicht auch sonst nicht mit den Augen wahrnehmbar.
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volume 11
My Town - Wem gehoert die Stadt?
kuratiert von mit Filmen von |
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Wem gehoert die Stadt? Welche Wege liegen abseits der genormten Routen, wie offen ist die Stadt fuer Unerwartetes? Mit schraegen Bildern dokumentiert Simon Mullan in "Schwarze Punkte" afrikanische Jugendliche in Wien, im gemeinsamen Video mit Karla Spiluttini erschrecken sie ahnungslose Touristen und Passanten. Eine illegale Tour durch einen Flakturm unternimmt Adrien T und Anna Witt bittet Unbekannte, sie abtasten zu duerfen.
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volume 10
Eine Doku ist keine Doku ist eine Doku
mit dem Film |
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Satire ist das Mittel, mit dem Ronald Kodritsch in seiner durch den Raub der Saliera aus dem Wiener Kunsthistorischen Museum inspirierten Fake-Doku aus dem Jahr 2003 einen droegen Wiener Kunstsammlerhabitus urkomisch auf die Spitze treibt. Die Handlung ist erfunden, die Aussage dafuer nicht weniger wahr.
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volume 9
Voyager
mit Filmen von |
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Das Auszer - Kraft - Setzen der normierten Ordnung postuliert Anita Fricek als affirmativ feministische Haltung. Elisabeth Gruebl und Michelle Deignan thematisieren die Auswirkungen eines uebersteigerten Sicherheitsbeduerfnisses sowie den "urban chic", welchen die Konfrontation mit der Kamera entlarvt. Unprogrammatisch erfasst "Voyager" unterschiedliche Interventionstypen und die Performativitaet aestethetischer Erfahrung.
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volume 8
Consciousness, Understanding 'N Trust
mit Filmen von |
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Oriana Fox spielt Szenen aus Filmen und populaeren TV-Serien lippensynchron nach. In zwei Videos eignet sie sich z.B. alle vier Charaktere aus "Sex and the City" an, verlegt das Setting aber in die Siebziger und zitiert signifikante Werke feministischer Kuenstlerinnen dieser Zeit. In diesen vielschichtigen Arbeiten wird subversiv ein feministischer Anspruch mit der gegenwaertigen popkulturellen Repraesentation von Rollenbildern und weiblichem Begehren konterkariert.
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volume 7
Konstrukt Natur
kuratiert von mit Filmen von |
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"Natur ist nur eine weitere Fiktion des 18. und 19. Jahrhunderts." (Robert Smithson)
Wenn auch die Ausgangspunkte und Bezugssysteme sehr verschieden sind, so hinterfragen die KuenstlerInnen in ihren Beitraegen die Authentizitaet von erlebter Natur und verweisen darauf, dass Natur laengst nicht nur mehr das Gegebene, sondern auch das Herstellbare ist. Natur wird heute im Spannungsfeld von natuerlichen und kuenstlichen Surrogaten nicht nur rezipiert, sondern rekonstruiert und kreiert.
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volume 6
Wien oder nicht
mit Filmen von |
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Drei neuere Filme ueber Wien, wie man es (noch) nicht kennt: Dietmar Brehm, Dariusz Kowalski und Markus Schinwald haben das visuelle Material dieser Stadt gesichtet. Heraus gekommen sind dabei Bilder mit faszinierenden, fremdartigen Facetten und doch ist es wiedererkennbar Wien. Es ist fast wie damals in "Der dritte Mann".
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volume 5
Orte, so scheint es
mit Filmen von |
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Susi Jirkuffs Animationsfilme sind gezeichnete Aneignungen von Bildern aus den Massenmedien. Auf ironische Weise thematisieren sie die Wahrnehmung des scheinbar Bekannten in einem urbanen Umfeld, von Orten, Menschen und Situationen, wie auch kulturelle Stereotypen, Projektionen und Missverstaendnisse.
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volume 4
Nachtzeichen - Zeichen der Nacht
kuratiert von mit Filmen von |
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Das Pariser Festival Signes de Nuit zeigt Filme und audiovisuelle Werke aus aller Welt, die einerseits neue audiovisuelle Sprachen riskieren, andererseits sich sensibel zeigen fuer aktuelle Probleme und Situationen in den unterschiedlichsten Gesellschaften, um eine sich den massenmedialen Kurzschluessen widersetzenden globalen Kommunikation zu dienen.
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volume 3
Ein Kopfbegehren
mit dem Film |
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Beim Erinnern unserer persoenlichen Geschichten entfernen wir unerwuenschte Ereignisse und versuchen sie zu vergessen. Mit Amateur-Filmmaterial von 1920 bis 1990 erkundet Tim Sharp in "The Trapdoor" die Sachlichkeit privater Gewalt, die Verzierung sozialer Barbarei und die Zudringlichkeit von Bildproduktionen und macht damit bewusst: Es gibt keine unschuldigen Bilder.
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volume 2
Daily Encounters ...
mit Filmen von |
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Daily Encounters setzt sich mit den oekonomischen und politischen Bedingungen des Alltags auseinander, der in medial unterschiedlicher Weise wahrgenommen wird. Szenen ueber Befindlichkeitsebenen von in Oesterreich taetigen KuenstlerInnen reflektieren die Erfahrungen mit Raum als identitaetsstiftendes Lebens- und Arbeitsmodell.
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volume 1
Bedtime Stories
mit Filmen von |
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Lisa Neumann von der Filmgalerie 8 1/2 praesentiert zur Guten Nacht vier kleine feine Animationsfilme, die in juengster Zeit in Schweden, Deutschland und Österreich entstanden sind. Aufwendig und auf ganz unterschiedliche Weise animiert, erzaehlen sie von Freundschaft und Verrat, von Maerchenreisen und Monstern unterm Bett...






























